Kunstverein Freigehege

präsentiert:


Das Labyrinth


Das Labyrinth, 2002




Wege zur Kunst


Das Labyrinth am Tag danach... Foto: Angela Ehrlich


auf dem
MuseUmsUferFest,
23. - 25. August 2002,
in Frankfurt am Main




Das Labyrinth mit Besuchern. Foto: Angela Ehrlich


Als räumliche Umsetzung unseres Projekts wurde auch dieses Jahr wieder das Labyrinth gewählt. Das Labyrinth steht als Zeichen für die verschlungenen Wege zur Kunst, durch die Kunst, der Künstler und derjenigen, die sich damit auseinandersetzen.

Es ist Symbol für das Kunstschaffen an sich; für Umwege, Irrwege, eine Suche nach der Setzung des individuellen Schwerpunktes. So bieten die bewußt aus Drahtgewebe gestalteten Gänge Durchblicke auf mehreren Wegen, nach links und nach rechts, nach jeder Ecke und doch bleibt manches - zumindest vorerst - unerreichbar.

Die Suche nach dem Weg und das Finden auf dem Weg beginnt, geht weiter und endet wirklich erst mit dem Verlassen des Labyrinths, mit dem Aufgeben, oder beginnt von neuem, wenn wir von außen alles mit Abstand zu überschauen versuchen.





Standort des Labyrinths:



Zu besichtigen sind Arbeiten von:
Gastausstellende:
    Frank Fedder - Portrait
    Thomas Hunkel - Skulptur
    Michael Kappenstein - Holzschnitte
    Günther Kramm - Klänge
    Jörn Pünter - Holzskulpturen

Specials:
    Bildhauerei live! Barbara Caspari, Marcel Chodziesen, Angela Ehrlich, Thomas Hunkel

    Frank Fedder zeichnet vor Ort Portrait!




home home