Kunstverein Freigehege

präsentiert:


Das Labyrinth






Wege zur Kunst

auf dem MuseUmsUferFest,
25. - 28. August 2000,
in Frankfurt am Main


Als räumliche Umsetzung unseres Projekts wurde auch dieses Jahr wieder das Labyrinth gewählt. Das Labyrinth steht als Zeichen für die verschlungenen Wege zur Kunst, durch die Kunst, der Künstler und derjenigen, die sich damit auseinandersetzen.

Es ist Symbol für das Kunstschaffen an sich; für Umwege, Irrwege, eine Suche nach der Setzung des individuellen Schwerpunktes. So bieten die bewußt aus Drahtgewebe, bzw. Stoffbahnen gestalteten Gänge Durchblicke auf mehreren Wegen, nach links und nach rechts, nach jeder Ecke und doch bleibt manches - zumindest vorerst - unerreichbar.

Die Suche nach dem Weg und das Finden auf dem Weg beginnt, geht weiter und endet wirklich erst mit dem Verlassen des Labyrinths, mit dem Aufgeben, oder beginnt von neuem, wenn wir von außen alles mit Abstand zu überschauen versuchen.




Standort des Labyrinths:




Zu besichtigen sind Arbeiten von:



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